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Deutsche EPP-Gruppe informiert sich in der Fachhochschule Südwestfalen in Soest über aktuelle Bachelorarbeiten und Projekte

Am 03.11.2009 haben etwa 30 Mitglieder der deutschen Gruppe der European Pig Producers (EPP) im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung den Fachbereich Agrarwirtschaft der Fachhochschule Südwestfalen in Soest besucht. Dort wurden Sie vom ehemaligen EPP-Geschäftsführer und jetzigen Professor für Tierhaltung, Prof. Dr. Martin Ziron, begrüßt.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der deutschen EPP-Gruppe zog Vorsitzender Franz Meyer zu Holte ein positives Fazit des zu Ende gehenden Jahres. Die deutsche EPP-Gruppe umfasst derzeit 106 Mitglieder; international gibt es 470 EPP-Mitglieder. Ulrich Pohlschneider berichtete von einer soliden finanziellen Grundlage der deutschen EPP-Gruppe und stellte den Kassenbericht des Jahres 2008 vor.

Der Geschäftsführer der internationalen EPP-Gruppe, Sven Häuser, berichtete über die verschiedenen EPP-Aktivitäten dieses Jahres. Dabei ging er insbesondere auf den EPP-Congress im österreichischen Graz ein, der mit über 350 Teilnehmern sehr gut besucht war. Der nächste EPP-Congress wird vom 26. bis 30. Mai 2010 im niederländischen Eindhoven stattfinden. In diesem Rahmen wird auch das 20-jährige Bestehen von EPP gefeiert.

Auf der Homepage www.epp2010.nl finden Sie schon jetzt aktuelle Infos über den Congress, die in den nächsten Monaten immer weiter aktualisiert werden.
 
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung stellte der Dekan, Prof. Dr. Jürgen Braun, den Fachbereich Agrarwirtschaft der Fachhochschule Südwestfalen am Standort Soest vor und berichtete über die Arbeit der Fachhochschule.

Danach berichteten zwei Absolventen des Studiengangs über Ihre Bachelorarbeiten, die sie vor kurzem fertig gestellt haben:

Robert Dietz referierte über das Thema „Einfluss verschiedener Besamungseber auf Vitalität und Gewichts­entwicklung in der Ferkelaufzucht“.

Christin Fechler hatte ihre Bachelorarbeit unter das Thema „Streuung in der Endmast – Mit der Mast Geld verdienen“ gestellt.

Die verschiedenen Informationen und Vortragsthemen wurden von den Teilnehmern beim gemeinsamen Abendessen und dem anschließenden gemütlichen Ausklang intensiv diskutiert.